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<pre>Punkteteilungen gegenüber.  <p> Nachdem bereits schon zuvor die ärgsten Konkurrenten im Tabellenkeller erfolgreich waren, konnte der VfL Bochum am vergangenen Montag nachziehen und gegen den FC Ingolstadt ebenfalls einen ungemein wichtigen Dreier einfahren.  <p>  Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Spielzeit gegangen, geht es für Eintracht Braunschweig auf der Zielgeraden der Saison einzig noch um Schadensbegrenzung. <p> Die Sandhäuser mussten sich am vergangenen Spieltag mit einem 0:0 gegen Eintracht Braunschweig begnügen. Bei nur vier Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz befindet sich der SV zwar weiterhin im unmittelbaren Umfeld der Aufstiegsplätze. <p>  Gegen Erzgebirge Aue steht am 19. Spieltag daher nicht zuletzt die mentale Verfassung der Düsseldorfer unter genauerer Beobachtung. für die Erzgebirgler hingegen geht es zum Jahresauftakt vor allem darum, nicht endgültig in den Tabellenkeller abzurutschen.  </pre>


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<pre>Bei allen Rückschlägen, die beide Mannschaften zuletzt verkraften mussten, halten sich die Verletztenprobleme immerhin in Grenzen. So muss die Mannschaft von Dirk Schuster für das Auswärtsspiel einzig ohne Baris Arik planen, der immer noch an Knieproblemen laboriert.  <p> Im Duell mit Heidenheim stehen Damir Buric beinahe alle Spieler zur Verfügung. Mathis Bolly (Wadenbeinbruch) und Sebastian Ernst (gesperrt) können nicht mitwirken.  <p>  Der jüngere direkte Vergleich mit Kaiserslautern könnte allerdings nicht offensichtlicher gegen die Spielvereinigung sprechen. Schließlich stehen in den letzten sechs Duellen sechs Niederlagen für die fürther zu Buche. <p> Mit neun Siegen, vier Unentschieden und sieben Niederlagen kommen die Sandhäuser nach 20 Spieltagen auf 31 Zähler und gehören damit neben Holstein Kiel zu den ganz großen positiven Überraschungen der laufenden Spielzeit. <p>  Aufgrund der nur durchschnittlichen Heimbilanz der Nürnberger und der bisher starken Auswärtsauftritte der Dresdener könnte sich eine wesentlich ausgeglichenere Partie entwickeln, als es die eigentliche Tabellensituation vermuten lassen würde.  </pre> 


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<pre> Nach den Erfolgen der jüngsten Wochen ist der VfL mittlerweile im oberen Tabellendrittel angekommen und steht vor dem Duell am 3Spieltag mit Greuther fürth nicht mehr unter Druck. für die fürther hingegen geht es im Kampf gegen den Abstieg noch um alles.  <p> Dabei offenbarten sowohl die Bayern als auch Kiel eklatante Schwächen in der Defensivarbeit und dürften daher im direkten Duell von den Fehlern der jeweils anderen Abwehrreihe profitieren. Ein klassisches 0:0 steht zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nicht zu erwarten.  <p>  Entsprechend angespannt dürften die Lilien in den Abstiegskracher gegen Aue gehen, zumal die bisherige Heimbilanz eher gegen einen souveränen Auftritt des ehemaligen Bundesligisten spricht. <p>  In den direkten Duellen zwischen Darmstadt und Braunschweig konnte sich seit geraumer Zeit keines der Teams in den Vordergrund spielen. In den letzten acht Begegnungen stehen zwei Siege für die Hessen, zwei für die Eintracht und vier Remis zu Buche. <p>  Nach zuletzt drei Siegen in Folge strotzt der Aufstiegskandidat derzeit allerdings nur so vor Selbstvertrauen.  </pre>


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<pre> Mit ganz unterschiedlichen Ausgangslagen treffen am elften Spieltag der Bundesliga die Teams von Arminia Bielefeld und dem SV Sandhausen aufeinander. Während die Bielefelder auch nach zehn absolvierten Partien noch auf ihren ersten Saisonsieg warten, konnten die Sandhäuser in den vergangenen Wochen ganz kontinuierlich punkten.  <p> Aufgrund des folgenden Einbruchs kann gern gemutmaßt werden, dass sich die Mannschaft von der zwischenzeitlich greifbaren Spitzenposition gehörig blenden ließ; der in der Folge gewählte Schongang baute den nicht sonderlich überzeugend gestarteten VfL sukzessive auf.   <p> In die Ingolstädter Karten spielt zudem die entspannte Personalsituation. Denn abgesehen von Marcel Gaus, der nach seiner gelb-roten Karte gegen Bielefeld in Nürnberg nicht mitwirken kann, stehen alle FCI-Profis zur Verfügung. <p>  Trotz des Dreiers gegen Dynamo dürfte sich die Euphorie bei den Darmstädtern in Grenzen halten. Die gleichzeitigen Siege von Kaiserslautern, fürth und Bochum haben schließlich dafür gesorgt, dass sich an der prekären Situation für den SV beinahe nichts geändert hat.  <p> Gegen Heidenheim wollen die Ostwestfalen endlich ihren zweiten Saisonsieg einfahren, um den Kontakt zum „rettenden Ufer“ nicht abreißen zu lassen. Allerdings fehlt dabei ausgerechnet Kapitän Fabian Klos. Der bislang erfolgreichste Angreifer des Teams kassierte in Stuttgart die fünfte Gelbe Karte der Saison und muss damit ein Spiel zuschauen.  </pre>


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<pre> Zuletzt hat sich allerdings die Defensive als Achillesferse der Fortuna etabliert. In den vergangenen drei Partien musste Düsseldorf sechs Gegentreffer hinnehmen — eindeutig zu viel für einen Aufstiegsaspiranten.  <p> In der Offensive scheint derweil Ratlosigkeit zu herrschen, wie man nach dem Abgang der beiden Standardspezialisten Groß und Suttner etwas Gefahr heraufbeschwören kann; noch in der Vorsaison fanden beinahe zwei Drittel aller Treffer nach ruhenden Bällen den Weg ins gegnerische Tor.  <p>  Das Team von Uwe Neuhaus konnte drei der vergangenen vier Partien für sich entscheiden und hat sich damit in der Rückrundentabelle bis auf den elften Platz vorgekämpft. <p>  Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Partien rangiert das Team von Achim Beierlorzer nur auf dem drittletzten Platz und gehört in der aktuellen Verfassung fraglos zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Ein Sieg in fürth würde für die Sachen nun sogar den Vorstoß ins gesicherte Tabellenmittelfeld bedeuten.  </pre>


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